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New York sagt ja zum Selbstanbau für medizinische Cannabispatienten

Nach der jüngsten Sitzung des Cannabis Control Board (CCB) zum Heimanbau von medizinischem Cannabis dürfen Patienten, die mit dieser Pflanze behandelt werden, nun ihr eigenes Cannabis zu Hause anbauen.

Medizinischer Cannabisanbau zu Hause ja, aber für wen?

Die Frage des Selbstanbaus war Teil des kürzlich von der Legislative verabschiedeten Gesetzentwurfs, musste jedoch auf weitere Diskussionen verschoben werden. Der Gesetzentwurf sieht jedoch ein Verbot des Heimanbaus bis 2022 vor. Dieser Termin sollte mit dem Beginn des Einzelhandelsverkaufs im Bundesstaat New York zusammenfallen. Sobald die vorgeschlagenen Regeln eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist durchlaufen haben - eine Frist, die vom BAC noch angepasst werden kann, bevor die neuen Maßnahmen in Kraft treten - können registrierte Patienten dann bis zu drei unreife (noch wachsende) und drei reife (bereits blühende) Pflanzen pro Person anbauen. Unabhängig von der Anzahl der Bewohner einer Wohnung gilt eine Obergrenze von sechs unreifen und sechs reifen Pflanzen pro Haushalt.

Die rechtlichen Auswirkungen der neuen Vorschriften

Chris Alexander, geschäftsführender Direktor der CCB, stellte klar, dass nur zertifizierte Patienten oder die von ihnen benannten Betreuer, die offiziell am medizinischen Cannabisprogramm teilnehmen, in der Lage sein werden, legal Samen oder unreife Pflanzen zu erwerben. Diese Käufe werden bei einer registrierten Organisation getätigt. Das bedeutet, dass New Yorker, die nicht an dem Programm teilnehmen, noch nicht in der Lage sein werden, Pflanzen zu Hause anzubauen. Die Mitglieder des BAC stimmten jedoch für die Löschung von mehr als 200.000 Strafregistereinträgen für Straftaten im Zusammenhang mit Cannabis, die nach dem neuen Gesetz für den Gebrauch durch Erwachsene nicht mehr relevant sind. Letztendlich werden die Akten von mehr als 400.000 New Yorkern als Ergebnis der Maßnahmen, die sich aus dieser Entscheidung ergeben, gelöscht worden sein. Diese Zahlen verdeutlichen die Auswirkungen der Cannabisprohibition auf Tausende von Menschen. Vor den großen Reformen zur Cannabislegalisierung hatte der Staat im Jahr 2019 bereits fast 198.000 Strafregister vernichtet.

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