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Lungenkrebs und CBD: eine echte therapeutische Alternative

Wussten Sie, dass der zweithäufigste Krebs, der bei Männern für die meisten Todesfälle verantwortlich ist, nach dem Prostatakrebs der Lungenkrebs ist? Bei Frauen ist es der Brustkrebs, der an erster Stelle steht. Der Lungenkrebs wiederum steht an dritter Stelle, direkt nach dem Darmkrebs. CBD kann nicht nur bei der Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt werden, um die Nebenwirkungen zu mildern und die Symptome zu lindern, sondern es wurde auch in In-vitro-Studien nachgewiesen, dass Cannabinoide das Wachstum von Krebszellen hemmen können, die bei der Entstehung von Lungenkrebs eine Rolle spielen. Was sind die verschiedenen Arten von Lungenkrebs, an denen wir häufig leiden, und durch welche Mechanismen kann Cannabidiol für Menschen, die daran leiden, interessant sein?

Die verschiedenen Arten von Lungenkrebs

Es ist wichtig zu wissen, dass es zwei Hauptgruppen von Lungenkrebs gibt. Die erste sind die kleinzelligen Lungenkarzinome (SCLCs), die eng mit dem Tabakkonsum verbunden sind. Sie machen allein 15 % aller Lungenkrebsfälle aus. Es handelt sich um einen aggressiven Tumor, der sehr schnell wächst und frühzeitig Metastasen in anderen Organen bildet. Dann nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) gehört zur zweiten Kategorie. Sie sind die am weitesten verbreitete Form, da sie fast 9 von 10 Fällen bzw. über 80 % der Bevölkerung ausmachen, aber auch die am wenigsten aggressive Form. Da bei dieser Krebsform der Tumor aus größeren Zellen besteht, wächst dieser normalerweise nur langsam und in einem begrenzten Bereich der Lunge. Dadurch bilden sich weniger schnell Metastasen, so dass der Tumor in einem frühen Stadium entfernt werden kann. Zu den NSCLCs gehören:

  • Adenokarzinome, die derzeit 60 % der Fälle ausmachen;
  • Plattenepithelkarzinome, die 30 % der Fälle ausmachen;
  • Großzellige Karzinome, die seltener vorkommen.

Hauptursachen für Lungenkrebs und Symptome

Es überrascht nicht, dass Rauchen eine der Hauptursachen für Lungenkrebs ist. Von allen Patienten mit Lungenkrebs sind nur 15 % Nichtraucher. Dennoch ist Tabak nicht der einzige Verursacher, denn es gibt auch andere krebserregende Stoffe, wie radioaktive Stoffe oder auch Asbeststaub, die die Zellen unseres Lungengewebes schädigen und so die Entstehung von Tumoren verursachen können. Abgesehen davon können auch Lungennarben aufgrund von Entzündungen oder Verletzungen das Lungenkrebsrisiko erhöhen, ebenso wie eine erbliche Veranlagung.

In den frühen Stadien der Krankheit verspüren Menschen mit Lungenkrebs oft keine Symptome. Warnzeichen wären Kurzatmigkeit, erhöhte Müdigkeit, Brustschmerzen, chronischer Husten (der sogenannte Raucherhusten) etc. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es bei den Betroffenen zu einem starken Gewichtsverlust, der plötzlich eintritt, sowie zu häufigem Auswurf, der manchmal Blut enthält. Dann können weitere Symptome hinzukommen, wie Atembeschwerden, Fieber oder Nachtschweiß etc.

Die verschiedenen Stadien von Lungenkrebs

Das kleinzellige Bronchialkarzinom hat zwei Entwicklungsstadien:

  • Das LS (Limited Stage), das dem begrenzten Stadium entspricht, bei dem der Tumor auf einen Lungenflügel und eine Seite der Brust beschränkt ist;
  • Die ES (Extended Stage), die einer Extended Stage entspricht, bei der sich der Tumor auf das umliegende Gewebe und den Brustkorb ausgebreitet haben wird. Auch an anderen Stellen im Körper haben sich Metastasen gebildet.

Um die Tumoren beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs zu bewerten und aufzulisten, wird die TNM-Klassifikation verwendet. Der Buchstabe T für Tumor soll der Größe des Tumors und seiner Ausdehnung entsprechen, der Buchstabe N für Knoten soll angeben, ob die Lymphknoten infiziert sind, und schließlich soll der Buchstabe M für Metastase beschreiben, ob der Tumor metastasiert hat oder nicht. Auf der Grundlage dieser Klassifizierung, die die verschiedenen Stadien der Krankheit hervorhebt, können Ärzte die Behandlung der Pflege sowie die Nachsorge des Patienten planen. Dies bietet auch einen Anhaltspunkt, um die Entwicklung des betreffenden Krebses festzustellen und gleichzeitig die Heilungschancen abzuschätzen.

Der Einfluss von Cannabinoiden auf das Wachstum von Krebszellen: Was sagen die Studien

Forscher der Rangsit Universität in Thailand haben in einer 2019 durchgeführten Studie anhand eines Mausmodells gezeigt, dass die Cannabinoide THC (Tetrahydrocannabinol), CBD (Cannabidiol) und CBN (Cannabinol) die Fähigkeit haben, das Wachstum des Bronchialkarzinoms zu hemmen. Den Forschern zufolge sind die krebshemmenden Eigenschaften vor allem auf die Kombination von THC und CBN zurückzuführen.

Dank der vielversprechenden Ergebnisse der Vorstudien planen die Wissenschaftler nun echte klinische Tests. Gleichzeitig gaben sie bekannt, dass das Institut für medizinische Forschung der betreffenden Universität bereits über eine neue Herstellungsmethode nachdenkt, die es ihnen ermöglichen würde, aus der Cannabispflanze die reinen Cannabinoidverbindungen zu extrahieren, um sie als solche bei der Entwicklung einer neuen Behandlung zu verwenden.

Israelische Forscher haben inzwischen bestätigt, dass die Kombination mehrerer einzelner Cannabinoide tatsächlich eine Rolle bei der Hemmung des Wachstums von Lungenkrebs zu spielen scheint, und zwar durch eine In-vitro-Studie. Das Experiment untersuchte die Wirkung von zwölf verschiedenen Cannabinoidkombinationen auf zwölf verschiedene Krebszelllinien. Sie kamen zu dem Schluss, dass Kombinationen mit einem hohen THC-Gehalt eine erhebliche zytotoxische Wirkung auf die befallenen Zellen hatten.

Italienische Forscher kamen jedoch zu einer anderen Schlussfolgerung, wonach CBD der stärkste Hemmstoff für das Wachstum von Krebszellen war. In ihrer In-vitro-Studie untersuchten sie die Antitumor-Aktivitäten der Cannabinoide CBD, CBG (Cannabigerol), CBC (Cannabichrom) und CBDA (Cannabidiolsäure) sowie THCA (THC-Säure) an mehreren Tumorzelllinien.

CBD und die Behandlung von Lungenkrebs

Strahlentherapie und Chemotherapie sind gleichermaßen anstrengend und schwere Lasten, die Krebspatienten jeglicher Art zu tragen haben. Sie sind sowohl physisch als auch psychisch anstrengend und zermürbend und nicht jeder ist in der Lage, diese Prozesse zu ertragen. interagieren, auch mit denen von Krebszellen.

Bisher gibt es keine Studien, die zuverlässig belegen, dass die Inhalation von medizinischem Cannabis die bereits erkrankte Lunge schädigt. Um dem entgegenzuwirken und aufgrund der Unsicherheit können Patienten mit Lungenkrebs Fertigarzneimittel oder auch ölige Lösungen direkt auf Rezept erhalten. Sie können diese dann ohne Bedenken anwenden und die Vorteile von Cannabinoiden nutzen.

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