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Mauritius sagt « ja » zu medizinischem Cannabis, aber « nein » zu Blumen und lokalem Anbau!

Auf Mauritius hat die Regierung endlich grünes Licht für den Beginn der klinischen Testsitzungen zu medizinischem Cannabis am Victoria Hospital in der Stadt Candos gegeben. Aus diesem Anlass und als Teil des Experiments werden die Mauritianer freien Zugang zu Cannabismedikamenten haben. Das Programm wird vollständig von einem multinationalen US-Unternehmen gesteuert, während das medizinische Angebot auf den Vorschriften der US-amerikanischen Food and Drug Administration beruht. Die importierten und zuvor von der FDA genehmigten Derivate werden vom Gesundheitsministerium geprüft, und jeder potenzielle Nutzer muss sich einer Eignungsprüfung durch einen Ausschuss von Spezialisten unterziehen. Es sind sowohl CBD- als auch THC-basierte Produkte vorgesehen. Nur die Blüte ist nicht Teil der Tabelle und darf nirgends zu finden sein.

Die Verwendung von medizinischem Cannabis wird auf mauritischem Boden eingeführt

Es ist bereits vier Monate her, dass das Technische Komitee für den Anbau von Cannabis der Regierung von Mauritius seinen Bericht über den Rahmen und das Protokoll vorgelegt hat, die für einen reibungslosen Ablauf des Programms für therapeutisches Cannabis zu befolgen sind. Die Regierung muss den Empfehlungen des Komitees folgen, das einerseits anordnet, Cannabis nur für schwere Krankheiten zu verwenden und andererseits das Geschäft mit medizinischem Cannabis den amerikanischen Unternehmen zu überlassen.

Eine falsche gute Nachricht für das Land

Amrish Lachooa, Mitglied von CLAIM Mauritius (einer 2005 gegründeten Vereinigung), drückt seine Enttäuschung aus und erklärt, dass Mauritius seit langer Zeit etwa 80 % der auf der Insel verwendeten Gebrauchsgüter importiert. Seiner Meinung nach ist es schade, dass ein ganzer Sektor der mauritischen Wirtschaft zum Vorteil der zukünftigen Importeure auf der Strecke bleibt. Dies ist sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe. Abgesehen davon, dass medizinisches Cannabis nur für Krebspatienten, die eine Chemotherapie benötigen, sowie für Patienten mit Multipler Sklerose oder Epilepsie bestimmt ist, darf es nicht in Mazedonien angebaut werden.

Er fügte hinzu, dass er sehr enttäuscht sei, dass die Ärzte nicht beschlossen hätten, Autoimmunerkrankungen in das Programm aufzunehmen, da Cannabis bei diesen Krankheiten bekanntermaßen wirksam sei und sie auf Mauritius häufig vorkämen. Schließlich bedauert Amrish Lachooa auch, dass der Anwendungsbereich der CBD- und THC-Moleküle bei Verhaltensstörungen und psychologischen Auswirkungen nicht erwähnt wird.

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