investissement canna med Danemark comp

Wie haben die Unternehmen im Bereich des medizinischen Cannabis 1,5 Milliarden dänische Kronen an Investitionen angezogen?

Iris Group - ein spezialisiertes, in bestimmten Politikbereichen engagiertes Analyse- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Kopenhagen - hat für die Investitionsförderungsagentur Invest in Odense einen neuen Bericht über die Investitionen veröffentlicht, die von dänischen Unternehmen aus dem Umfeld des medizinischen Cannabis angezogen wurden. Die Iris Group berät und erstellt Analysen und Bewertungen als Beraterin für Ministerien, Kommunen, Universitäten, Industrieorganisationen, Handelspolitiker, Stiftungen und Unternehmen auf internationaler Ebene. In ihrem Bericht, der von MJBIZ Daily veröffentlicht wurde, zeigt sie, dass die Gründer und Mitarbeiter die größten Investitionen tätigen. Letztere haben 90 Millionen Euro investiert und machen zusammen 44% der Gesamtinvestitionen aus.

Unterschiedliche Quellen für Investitionen

Die dem Bericht vorausgehende Analyse basierte auf einem Fragebogen, der allen dänischen Unternehmen für medizinisches Cannabis ausgehändigt wurde, die von der dänischen Medizinagentur offiziell zum Anbau und zur Herstellung von Produkten auf der Basis von medizinischem Cannabis zugelassen sind. Außerdem wurden Interviews mit Vertretern der dänischen Unternehmen sowie mit Schlüsselakteuren geführt. Dazu gehörten unter anderem Aurora und Little Green Pharma, die 286 Vollzeitbeschäftigte haben.

Der Bericht enthält weitere Informationen zu den anderen Finanzierungsquellen:

Er zeigt, dass 65 % der dänischen medizinischen Cannabisunternehmen in den letzten drei Jahren in der Lage waren, Kapitalinvestitionen zu erhalten, und dass 25 % von ihnen Aktienkapital, Startkapital, Risikokapital oder sogar Fremdkapital erhalten haben.

Extrakte und Isolate stehen an der Spitze der Verkaufszahlen

Der Bericht, der verschiedene Prognosen hervorhebt, stellt fest: "Das Hauptwachstum der medizinischen Cannabisindustrie in Europa wird in Zukunft eher im Verkauf von Extrakten und Isolaten als von getrockneten Blüten liegen".

Die Verkäufe von Cannabis in Form von getrockneten Blüten sind in der Tat seit mehreren Jahren rückläufig. Sie machten 2020 weniger als 90% der medizinischen Cannabisverkäufe in Europa aus, 2021 etwas mehr als 70% und 2022 nur noch knapp über 50%. Schließlich veröffentlichte Prohibition Partners im Jahr 2021 ein Dokument, das nahelegte, dass Blüten bis 2023 auf unter 45 % des Gesamtumsatzes fallen könnten.

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