Le CBD à l’essai dans un nouveau traitement contre les tumeurs cérébrales

CBD wird für eine neue Behandlung von Hirntumoren getestet

Der Nationale Gesundheitsdienst (NHS) und verschiedene Krebshilfsorganisationen wollen die Wirksamkeit eines neuen Mundsprays auf CBD-Basis gegen aggressive Hirntumore testen. Nur 6 % der Patienten mit diesen Tumoren haben eine Lebenserwartung von 5 Jahren... Das Ziel wäre es, ihnen ein paar Jahre mehr zu ermöglichen.

Eine ermutigende erste Studie: Sterblichkeitsrate sinkt

Diese Art von klinischer Studie verwendet einen neuartigen Ansatz, bei dem ein Mundspray mit zwei in Cannabis vorkommenden Molekülen verabreicht wird, um dessen Wirkung auf krankheitsverursachende Gliome zu messen.

Diese Studie schließt sich an eine Phase-I-Studie an, die von der Abteilung für klinische Studien des britischen Krebsforschungszentrums in Birmingham durchgeführt und überwacht wurde. Dabei wurden die gesundheitlichen Ergebnisse von 21 kranken Patienten beobachtet, die mit Temozolomid (einem Antitumormittel) in Kombination mit Sativex (das zu gleichen Teilen THC und CBD enthält) oder mit Temozolomid und einem Placebo behandelt worden wären. Sie hatte festgestellt, dass 83 % der mit THC und CBD behandelten Patienten mindestens ein Jahr überlebten, verglichen mit 53 % der Patienten in der Placebogruppe.

Solche vielversprechenden Ergebnisse aus dieser Vorstudie veranlassten die Wissenschaftler zu der Frage, ob die Zugabe von Sativex zur Chemotherapie das Leben von Hirnkrebspatienten verlängern und gleichzeitig ihre Lebensqualität verbessern könnte.

CBD- und THC-basiertes Spray in Studie an Patienten mit rezidivierendem Glioblastom getestet

Für die von der Brain Tumor Charity finanzierte Phase-II-Studie wollen die Forscher nun 232 Glioblastom-Patienten (GBM) einbeziehen, die sich auf 15 britische Krankenhäuser verteilen, wobei die Rekrutierung im Jahr 2022 beginnen soll. Es ist geplant, dass zwei Drittel der ausgewählten Gruppe Temozolomid und Sativex erhalten, während das verbleibende Drittel nur das Antitumormittel und ein Placebo erhält. Die Patienten müssen sich bis zu drei Jahre lang täglich etwa zwölf Sprühstöße des Mundsprays selbst verabreichen.

Die besagte Wohltätigkeitsorganisation teilte jedoch auch mit, dass dies vom Ausgang eines Berufungsverfahrens abhängen würde, um zur Deckung der Kosten in Höhe von 450.000 Pfund beizutragen, die für die Fortsetzung des neuen Prozesses erwartet werden. Da die Brain Tumor Charity seit Beginn der Gesundheitskrise 25 % ihrer Einnahmen verloren hat, war sie gezwungen, ihr übliches Zuschussprogramm einzufrieren.

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