CBG et CBD coronavirus comp

Wären die Cannabinoide CBGa und CBDa die Lösung gegen das Covid-19-Virus?

Die Auswirkungen bestimmter sekundärer Metaboliten, die auf natürliche Weise von der Cannabispflanze synthetisiert werden, ziehen Wissenschaftler und Konsumenten gleichermaßen an. In der Tat machen die Hanfpflanze, die nichts anderes als die nicht-psychotrope Version von Cannabis ist, sowie einer ihrer 170 abgesonderten Metaboliten, nämlich die Cannabinoide, viel von sich reden. Letztere haben sehr interessante therapeutische Eigenschaften, die über die Endocannabinoid-Rezeptoren, an die sie sich binden, auf unseren Organismus einwirken. Die am besten erforschten und in der Forschung zur Behandlung bestimmter Krankheiten favorisierten Substanzen sind die bekannten THC und CBD.

Reduzieren Sie die Coronavirus-Infektion von Zellen durch zwei Moleküle in Hanf

Eine aktuelle Studie eines Teams von Wissenschaftlern des Linus-Pauling-Instituts in Oregon sowie der Universität für Wissenschaft und Medizin ebenfalls in Oregon, die in der Fachzeitschrift mit dem Titel Journal of Nature Products veröffentlicht wurde, hat die Wirksamkeit verschiedener Cannaboinoide bei der Blockierung des Zugangs von SARS-CoV-2 zu im Labor gezüchteten Zellen nachgewiesen. Diese ermutigenden vorläufigen Ergebnisse machen eine weitere Forschung in diesem Bereich legitim, aber sie bedeuten nicht, dass Cannabinoide eine zuverlässige und erfolgreiche Behandlung gegen das Covid-Virus darstellen.

Als erster Schritt wurden insbesondere zwei Moleküle identifiziert, die sich an das Spitzenprotein (das Spike-Protein) des Coronavirus sowie seiner Varianten binden können. Es handelt sich um CBDa und CBGa, die Säureversionen von CBD und CBG. Anschließend wurde ihre neutralisierende Wirkung auf das Virus getestet. Dazu inkubierten die Wissenschaftler Virionen in Gegenwart von CBGa und CBDa und mischten sie anschließend mit kultivierten Vero6-Zellen. Nach 24 Stunden untersuchten sie diese auf Spuren der RNA des Virus und stellten fest, dass das genetische Material des besagten Covids in keiner Weise in den Zellen vorhanden war.

Eine Notwendigkeit für weitere Forschungen, bevor eine Anwendung im menschlichen Körper in Betracht gezogen werden kann

Die Wirkungen der Verbindungen CBGa und CBGa und wurden von den Forschern an den Alpha- und Beta-Varianten getestet. Sie schätzten, dass 24 µg/ml CBDa und 37 µg/ml CBGa erforderlich sind, um Infektionen in vitro um 50 % zu reduzieren, wobei diese Mengen je nach Art der Variante variieren können. Die Autoren der Veröffentlichung behaupten jedenfalls, dass diese Daten, obwohl sie hoch sind, klinisch erreichbar sein könnten. Außerdem wäre eine Mischung aus CBDa und CBGa aufgrund ihrer sich perfekt ergänzenden und kompatiblen Wirkungsbereiche noch effektiver.

Diese Forschungsarbeiten befinden sich jedoch noch in einem frühen Stadium und es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um alle Hintergründe der tatsächlichen Vorteile dieser Moleküle im Hinblick auf die Resistenz gegen das Coronavirus zu erfahren.

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