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Ein professionelles Syndikat für polynesischen Hanf wird geboren

Am 24. Dezember 2021 wurde der polynesische Hanfverband ins Leben gerufen. Es wurde mit dem Ziel gegründet, die Verwendung der Pflanze zu verteidigen, wenn sie auf CBD basiert, das sonst als Cannabidiol bezeichnet wird.

Eine Gewerkschaft, die allen Projektträgern zum Thema Hanf zur Seite steht

Die Befürworter von therapeutischem Cannabis auf dem Gebiet von Fenua haben ein schönes Weihnachtsgeschenk bekommen und können sich über diese Entscheidung freuen, die am Tag des Neujahrsfestes von den Dienststellen des Hochkommissariats offiziell bekannt gegeben wurde. Es wird das erste Syndikat dieser Art in Französisch-Polynesien sein'.

Mit der Unterstützung des Vereins Tahiti Hemp Culture wurde der Vorstand des Polynesischen Hanfsyndikats für eine Dauer von fünf Jahren gewählt. Unter der Leitung des Vorsitzenden Philippe Cathelain-Tauotaha wird das Syndikat alles daran setzen, seine Aufgabe zu erfüllen, sich für die Förderung von Hanf in all seinen Formen und für alle Verwendungszwecke einzusetzen, aber nur unter der Bedingung, dass es die wirtschaftliche Seite verteidigt.

Der Verband, der in Französisch-Polynesien eine zukunftsträchtige Branche aufbauen will, betont jedoch, dass er nicht für Freizeit-Cannabis werben und es auch nicht fördern wolle. Laut ihrem Vorsitzenden "drehen sich die Worte "Arbeitsplätze", "Gesetzgebung", "Export" und "wirtschaftliche Entwicklung" wie ein Joint bei einem Reggae-Konzert".

Eine echte Landwirtschaftskette muss entwickelt werden

Die Gewerkschaft, die mittlerweile aus einem Dutzend Mitgliedern besteht, von denen die meisten patentiert sind, hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirtschaftsakteure von Fenua zu sensibilisieren und um den gemeinsamen Wunsch nach einer Strukturierung der Branche zu gruppieren. Da die Gewerkschaft davon überzeugt ist, dass die Gesetzgebung in diesem Bereich veraltet ist, will sie den Weg ebnen und das Aufkommen des Hanfanbaus sowie der Herstellung von CBD und seinen Nebenprodukten wie beruhigenden Salben, Kosmetika, Beton, Stoffen usw. vorwegnehmen. Dies stellt eine echte Chance für eine Branche dar, die es zu entwickeln gilt, mit Arbeitsplätzen als Folge sowie einer therapeutischen Achse, die es zu nutzen gilt.

In einem ersten Schritt ist die Gewerkschaft der Ansicht, dass sie sich mit dem Staat und dem Land an einen Tisch setzen muss, um über die Zukunft der Branche zu diskutieren und konkrete Angriffspunkte festzulegen, so wie es der Verband THC bereits tut.

Der Weg ist noch lang, aber die Ambitionen für das Land sind groß. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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